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buchtipp-logoEs ist wieder an der Zeit, den Lesewilligen unter Euch einen Tipp mit auf den Weg zu geben. Heute gibt es einen interessanten Blick auf das Leben eines Fußballvaters.

Die ersten Fussballjahre gehören zu den intensivsten Zeiten zwischen Vater und Sohn, denn an der Seitenlinie warten wahrlich harte Prüfungen auf einen Fußballvater. Vor allem dann, wenn man sich eingestehen muss, dass der geliebte Sohn vielleicht doch keine Wiedergeburt Lionel Messis ist, sondern eher eine Art Marzipankartoffel in einem menschlichen Körper.

Daniel Wiechmann ist selbst leidenschaftlicher Fußballvater. Woche für Woche schaut er seinem Sohn beim Training zu, chauffiert ihn kilometerweit von Spiel zu Spiel und wäscht verschwitzte Trikots. Mit viel Humor beschreibt er die kleinen und großen Dramen, die sich jedes Wochenende in tausenden Vereinen auf und neben dem Fußballplatz abspielen.

buchtipp-logoEs ist mal wieder Zeit für einen Buchtipp. Ab morgen gibt es den neuen Roman von Stephan Ludwig im Handel zu erwerben. Dabei geraten der charismatische Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder in tödliche Gefahr!

In einer Winternacht wird ein Mensch vor die S-Bahn gestoßen. Niemand beobachtet den Mord, die Polizei geht von Selbstmord aus. Auch Hauptkommissar Claudius Zorn schenkt dem Vorfall keine Beachtung. Er ist damit beschäftigt, seinen ehemaligen Kollegen Schröder zu überreden, wieder sein Partner zu werden. Was jedoch weder Zorn noch Schröder ahnen: Der Täter ist ganz in ihrer Nähe. Und hat eine Reihe neuer Opfer im Visier. Menschen, die den beiden Ermittlern nahestehen …

buchtipp-logoMarco Bertram ist in Ost-Berlin aufgewachsen. Als die Mauer fällt, ist er ein Teenager. Sein Ausbildungsbetrieb geht schnell pleite und so sucht er unter dem Bayer-Kreuz sein Glück. Fernab dem elterlichen zu Hause genießt er die Freiheit und entdeckt den Fußball für sich. Zunächst in seiner Wahlheimat Leverkusen. Später versucht er, so viele Spiele und Stadien wie möglich mitzunehmen. Dabei interessiert ihn nicht nur das Spiel an sich, vor allem das Geschehen in den Fankurven und abseits der Fußballschauplätze zieht ihn magisch an. So gehört nicht ohne Grund der Gästeblock im Müngersdorfer Stadion zu seinen Stammplätzen. Dazu kommen mit der Zeit immer mehr Spiele im Ausland, um unter anderem Celtic und ManU zu erleben.

Aber auch sonst ist Marco viel unterwegs. Europa sowieso, dazu mit dem Rucksack durch Nord- und Südamerika, auf eigene Faust durch Ägypten, mit der Eisenbahn in die Mongolei und nach Sibirien. Auch Australien gehört zu seinen Zielen, doch dort kommt er nie an …

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