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frohe oster 2018

Hier ein Ei, dort ein Ei
- bald sind’s zwei, dann drei ...!

Ist es noch so gut versteckt,
wird’s bestimmt von euch entdeckt.

Frohe Ostern und viel Spaß 
bei der Eiersuche
wünscht der SV Dornstedt e.V.

Ein kleiner Veranstaltungstipp - Unsere Freunde der Freiwilligen Feuerwehr freuen sich auf Sie:

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skatturnier facebook titel 31032018

Es ist wieder soweit: Der SV Dornstedt veranstaltet am 30.03.2018 ab 14.00 Uhr wieder ein Skatturnier. Interessenten laden wir sehr gern hierzu ein.

Wie immer beträgt die Startgebühr 10,00 €. Die besten sechs Spieler erhalten Preisgelder, welche abhängig von der Teilnahmezahl sind.

sponsorentag 22032018Am gestrigen Abend fand ein weiterer Sponsorenstammtisch statt. Der SVD hatte seine Unterstützer und Sponsoren zum ungezwungen Austausch eingeladen. Natürlich konnten nicht alle erscheinen, doch viele waren der Einladung gefolgt. Erfreulich war das Erscheinen der Ortsbürgermeisterin von Dornstedt, Frau Selma Brömme. Leider erschien der Bürgermeister der Gemeinde Teutschenthal, Herr Ralf Wunschinski, trotz Zusage nicht zu unserer lockeren Gesprächsrunde. Dies ist insbesondere deshalb schade, weil im Laufe des Abends doch das ein oder andere Thema auch eher Gemeindeangelegenheiten waren. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

Nie wieder logoDer 27. Januar 1945, der Befreiungstag der Überlebenden von Auschwitz, erinnert die Fußballfamilie bis heute schmerzlich daran, dass sie sich nicht schützend vor ihre jüdischen und vom Nationalsozialismus verfolgten Mitglieder gestellt hat, als es um deren Überleben in der Diktatur ging.

Schon unmittelbar nach der Machtergreifung, am 19. April 1933, forderten der Süddeutsche Fußballverband und der DFB die Vereine auf, ihre kommunistischen und jüdischen Mitglieder auszuschließen. Alle folgten dieser Weisung ohne Widerspruch.

Ohne Not und oft in vorauseilendem Gehorsam entzog man den Verstoßenen ihre Vereinszugehörigkeit. Das hatte schreckliche Folgen: Wer nicht fliehen konnte oder versteckt wurde; wer nicht an Krankheit oder den Folge der Folter starb, wurde in den Gaskammern der Vernichtungslager oder bei Massenexekutionen ermordet.

Kurt Landauer, der Präsident des FC Bayern, und der vielfache deutsche Nationalspieler Julius Hirsch stehen stellvertretend für jene der Verfolgten, die sogar von sich aus die Mitgliedschaft in ihren Vereinen niederlegten, um dem für sie so demütigenden Ausschluss zuvor zu kommen.

Im letzten Satz des Austrittsschreibens an den Vorstand des Karlsruher FV spiegeln sich der Schmerz und die Empörung des genialen Fußballspielers und Patrioten Julius Hirsch über den ungerechtfertigten Ausschluss wider: 

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