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anmimierter E-Banner der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) der zu der Website www.rauchfrei-info.de verlinkt.

Der heutige 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Passend hierzu hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein Angebot gestartet, um innerhalb von vier Wochen rauchfrei zu werden. Natürlich ist es auch möglich, den Aktionszeitraum als Gelegenheit zu nutzen, es mal mit weniger Zigaretten zu probieren. Viele Menschen machen bei einem solchen Experiment die Erfahrung, dass es gar nicht so schwer ist, zeitweise nicht zu rauchen und beschließen daraufhin den endgültigen Rauchstopp. Oder aber sie stellen fest, an welchen Themen sie noch „arbeiten“ müssen, um danach dann den Schritt zum erfolgreichen Rauchstopp gehen zu können. Ein Beispiel: Wer merkt, dass er oder sie vor allem bei Stress raucht bzw. das Nichtrauchen dann besonders schwer fällt, könnte sich um ein besseres Stressmanagement kümmern oder Stressquellen entschärfen. Und damit – sozusagen ganz nebenbei – gute Startbedingungen für den Rauchstopp schaffen. Alle Informationen gibt es unter www.rauchfrei-info.de.

Foto: KKH
Zucker

Zucker gehört mit zu den am häufigsten verwendeten Nahrungsmitteln. Der Jahresverbrauch von Zucker lag in den Jahren 2012/2013 in Deutschland bei rund 32 Kilogramm pro Person. Und obwohl viele ihn im Kaffee, im Dessert oder im Gebäck lieben, bereitet er meistens ebenso vielen ein schlechtes Gewissen, die sich gesünder ernähren möchten. Aber ist Zucker denn gleich Zucker? „Nein“, meint die KKH Kaufmännische Krankenkasse. „Es kommt auf Zuckerart und –menge an, wenn sie einen direkten Einfluss auf unser Gewicht und unsere Gesundheit haben soll“. Grundsätzlich gilt: Haushaltszucker und Zuckerarten in verarbeiteten Lebensmitteln sind schädlich, während der Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

Foto: Soloviova Liudmyla / fotolia.de
Radeln für die Wadeln

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Das Fahrrad erfreut sich bei uns äußerst großer Beliebtheit: Mehr als drei Viertel aller Deutschen leben in einem Haushalt mit Fahrrad. 38 Prozent treten mehrmals in der Woche in die Pedale, 14 Prozent davon sogar täglich. Und es gibt noch Luft nach oben: Jeder Dritte möchte das Fahrrad als Verkehrsmittel in Zukunft gerne häufiger nutzen (Quelle aller Zahlen: Fahrrad-Monitor Deutschland 2015). 

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fruehjahrsmuedigkeit

Ein erstes kühles Eis in der Sonne schlecken, im Lieblingscafé den Cappuccino wieder draußen trinken oder mit dem Fahrrad eine Tour durch Wald und Wiesen fahren – in diesen Tagen kommt bei vielen Deutschen ein echtes Frühlingsgefühl auf. Doch obwohl die nach dem Winter lang ersehnten Sonnenstrahlen unser Gemüt erhellen, fühlen sich viele Deutsche gerade in diesen Tagen abgeschlagen und müde. Die einen sprechen von einem Luxusproblem, die anderen nennen es eine biologische Tatsache: die Frühjahrsmüdigkeit. Laut einer aktuellen Emnid-Umfrage ist mehr als jede dritte Frau (39 Prozent) betroffen, bei den Männern sind es lediglich 22 Prozent, die sich schlapp fühlen.

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Dieter Baumann beim Training - Foto: KKH

Endlich: Der kalendarische Frühling ist da und mit ihm mehr Tageslicht, wärmende Sonnenstrahlen und mildere Temperaturen! Nicht nur die Natur erwacht, auch wir Menschen spüren einen verstärkten Bewegungsdrang. Und so heißt es jetzt für Hobbyläufer, die eine Winterpause eingelegt haben, die Laufkleidung aus dem Schrank zu holen und das regelmäßige Training wiederaufzunehmen. Profi-Läufer Dieter Baumann, einst Olympiasieger und aktuell sportlicher Schirmherr des beliebten KKH-Laufs der Kaufmännischen Krankenkasse, gibt Tipps für einen sanften Wiedereinstieg, der Lust auf mehr macht.

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