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Rückenschmerzen 1Rückenschmerz zählt heute zu den großen Volkskrankheiten. Sitzende Tätigkeiten und Bewegungsmangel nehmen zu, gefolgt von Stress und weiteren Faktoren. Weltweit stellen Rückenleiden mittlerweile die häufigste Schmerzursache überhaupt dar. Wie die KKH Kaufmännische Krankenkasse informiert, wurden im Jahr 2017 rund 13.800 Versicherte in Krankenhäusern wegen Rückenbeschwerden behandelt, sowohl ambulant als auch stationär. Dies ist gegenüber 2012 bundesweit ein Anstieg um knapp vier Prozent.

Auf einzelne Bundesländer bezogen ist der stärkste Anstieg in Sachsen-Anhalt mit über neun Prozent zu verzeichnen. Erschreckende Zahlen also gerade in dem bundesland, in welchem wir uns heimisch fühlen.

„Ein kleiner Trost: Etwa 80 bis 90 Prozent aller Rückenschmerzen klingen nach vier bis sechs Wochen ab – unabhängig von der Behandlungsmethode“, erwähnt die KKH. „Wer mehr Bewegung in seinen Alltag einbaut, kann aktiv vorbeugen und nachhaltig etwas für seine Rückengesundheit tun. Dabei helfen in jedem Fall die oft zitierten Klassiker, wie zum Beispiel Treppen steigen statt Fahrstuhl fahren, vom Auto aufs Fahrrad umsteigen, eine Busstation früher aussteigen und die restlichen Meter zur Arbeitsstelle zu Fuß zurücklegen und im Büro öfter mal bewegen.“

Fuesse Socken
Foto: KKH
Soll man bei Winterkälte oder kühlem Wind nicht mit nassen Haaren vor die Tür gehen, weil man sich sonst erkältet? Soll man eine Mütze aufsetzen, weil die meiste Wärme angeblich über den Kopf verloren geht?

„Natürlich kann jeder diese Ratschläge befolgen“, sagt die KKH Kaufmännische Krankenkasse, „falsch ist es grundsätzlich nicht, aber die Begründungen sind nicht ganz richtig.“ Denn eine Erkältung bekommt man ausschließlich durch Viren, die sich über Tröpfcheninfektion übertragen. Die holt man sich durch Berühren infizierter Türklinken, Rolltreppengeländer oder durch hustende und schniefende Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Durch Unterkühlung kann das Immunsystem allerdings geschwächt werden, so dass man für Husten, Fieber und Schnupfen anfälliger ist. Hinzu kommen stark beheizte Räume, die die Schleimhäute austrocknen und für Erkältungserreger eine leicht zu überwindende Barriere darstellen.

Einladung WeihnachtsbaumverbrennenAlljährlich sorgen die Freunde von der Freiwilligen Feuerwehr Dornstedt dafür, dass die Weihnachstbäume "fachgerecht" entsorgt werden. Das soll nun auch in diesem Jahr erfolgen.

Für den 13.01.2018 laden die Kameraden zum großen Weihnachtsbaumverbrennen ein. Ab 09.00 Uhr touren sie durch Dornstedt und Asendorf und sammeln die Tannen, Fichten und Kiefern ein. Pünktlich um 18.00 Uhr geht dann die eigentliche Veranstaltung auf dem Vorplatz der Feuerwehr los. Es warten neben einer leckeren Wurst natürlich mit Glühwein, Bier, Alkoholfreiem und Klopfer auch Getränke auf die herbeiströmenden Gäste.

Wir wünschen allen viel Spaß. Natürlich sind auch Sportfreunde unseres Vereins vor Ort.

anmimierter E-Banner der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) der zu der Website www.rauchfrei-info.de verlinkt.

Der heutige 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Passend hierzu hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein Angebot gestartet, um innerhalb von vier Wochen rauchfrei zu werden. Natürlich ist es auch möglich, den Aktionszeitraum als Gelegenheit zu nutzen, es mal mit weniger Zigaretten zu probieren. Viele Menschen machen bei einem solchen Experiment die Erfahrung, dass es gar nicht so schwer ist, zeitweise nicht zu rauchen und beschließen daraufhin den endgültigen Rauchstopp. Oder aber sie stellen fest, an welchen Themen sie noch „arbeiten“ müssen, um danach dann den Schritt zum erfolgreichen Rauchstopp gehen zu können. Ein Beispiel: Wer merkt, dass er oder sie vor allem bei Stress raucht bzw. das Nichtrauchen dann besonders schwer fällt, könnte sich um ein besseres Stressmanagement kümmern oder Stressquellen entschärfen. Und damit – sozusagen ganz nebenbei – gute Startbedingungen für den Rauchstopp schaffen. Alle Informationen gibt es unter www.rauchfrei-info.de.

Foto: KKH
Zucker

Zucker gehört mit zu den am häufigsten verwendeten Nahrungsmitteln. Der Jahresverbrauch von Zucker lag in den Jahren 2012/2013 in Deutschland bei rund 32 Kilogramm pro Person. Und obwohl viele ihn im Kaffee, im Dessert oder im Gebäck lieben, bereitet er meistens ebenso vielen ein schlechtes Gewissen, die sich gesünder ernähren möchten. Aber ist Zucker denn gleich Zucker? „Nein“, meint die KKH Kaufmännische Krankenkasse. „Es kommt auf Zuckerart und –menge an, wenn sie einen direkten Einfluss auf unser Gewicht und unsere Gesundheit haben soll“. Grundsätzlich gilt: Haushaltszucker und Zuckerarten in verarbeiteten Lebensmitteln sind schädlich, während der Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

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